Der Plattenvertrag – So geht’s und was er bringt 08.04.2009

Hinführung zum Musik-Business in 7 Schritten.

Teil 5: Wie man sich als Musiker am besten einen Plattenvertrag holt und
was man davon erwarten kann

Liebe Gitarren-Blog-Leser,
herzlich willkommen zum fünften Teil der Serie „Ein Insider packt aus! Hinführung zum Musik-Business in 7 Schritten. Nur für Gitarrenblog-Leser!“. Heute mit dem Thema, “Wie man sich als Musiker am besten einen Plattenvertrag holt und was man davon erwarten kann“.

Es ist der Traum jedes jungen Musikers: einmal einen Plattenvertrag in der Hand halten! Und der Traum geht in den meisten Fällen weiter. Mit dem Schlagwort “Plattenvertrag” verbinden viele Musiker, dass sie nur noch Musik machen müssten und ‘die Plattenfirma’ wird dann schon den Rest erledigen.

Wie holt man sich eigentlich am besten einen Plattenvertrag? Und warum kriegen nur so wenige Bands einen? Und, am allerwichtigsten: warum werden eigentlich auch MIT Plattenvertrag nicht alle Bands erfolgreich?

Meine Beobachtungen zu diesem Thema sind sehr umfangreich. Als Produktmanager in einer großen Plattenfirma habe ich eine völlig andere Sicht auf die Musikindustrie und auf Musiker erhalten. Doch schon zuvor hatte ich jahrelang selbst Musik gemacht und als Jugendlicher wollte ich selbstverständlich auch mit meiner Heavy-Metal Band groß rauskommen.

Das Erstaunliche, was ich heute feststelle, ist, dass junge (und auch ältere!) Musiker noch immer völlig veraltete oder falsche Vorstellungen davon haben, was ein “Plattenvertrag” für eine Band bedeutet. Und vor allem, was NICHT.

Zunächst mal: Wie BEKOMMT man einen Plattenvertrag? Das wichtigste Argument, um einen Plattenvertrag mit einer Firma zu erhalten, die auch wirklich viel für euch tun kann, ist, ob eure Musik oder eure Band sich gut verkaufen lässt. Denn Plattenfirmen sind in erster Linie Kaufleute, die ihren Lebensunterhalt damit verdienen, Musik zu verkaufen. Wenn die Musik besonders schön oder künstlerisch sehr wertvoll ist, dann ist das auch für Plattenfirmenmitarbeiter PRIVAT eine schöne Sache. Denn die meisten Leute, die in einer Plattenfirma arbeiten, lieben gute Musik. Allerdings arbeiten in einer Plattenfirma keine hauptberuflichen Musikliebhaber, sondern PROFIS, die einen Markt mit Musik versorgen. Und dabei spielt die Frage danach, wie ‘gut’ oder wie ‘schön’ die Musik ist nunmal die zweite Geige. Das wichtigste für eine PlattenFIRMA ist, wie leicht oder wie schwer eure Musik zu verkaufen ist.

Bis zu diesem Punkt können die meisten Musiker noch folgen. Und das ist der Punkt, wo bei fast allen Musikern das große ‘Geheule’ los geht. Ab diesem Moment beginnen die meisten Musiker lauthals zu schimpfen, wie schlecht der Musikgeschmack der Massen sei, warum der ‘Kuschelsong’ jemals in die Charts kommen konnte, wie Plattenfirmen so etwas machen können und dergleichen. Ich bin sicher, ihr kennt diese Ausführungen.

Doch das Problem liegt woanders. Die Frage, die sich jeder Musiker stellen muss, der einen Plattenvertrag erhalten möchte ist: “Möchte ich Musik machen um MEIN EIGENES EGO zu befriedigen und mich auszutoben? Oder möchte ich Musik machen die EIN PUBLIKUM DAUERHAFT BEGEISTERT?”

Obwohl ich Produktmanager war und kein A&R-Manager habe ich mir selbstverständlich häufig Demo-Einsendungen angehört, die bei uns in der Plattenfirma ankamen. Was denkt ihr, was habe ich dort gehört? Da wir hier unter Musikern sind, nehme ich an, dass ich ganz direkt zu euch sein kann: die Demos waren fast ausschließlich völliger Schrott.
Eine Reihe junger Bands, die mal zufällig 3 Akkorde zusammengesetzt hatten, veraltete Punkrock-Riffs, langweilige Popmelodien, miserable Sounds und überhebliche Anschreiben und Sprüche der Bands.

Was fehlte? Die Bands hatten kein Verständnis für das PUBLIKUM entwickelt! Und auch hier wieder ganz deutlich: die Bands hatten kein Verständnis für ihre GELDGEBER entwickelt. Denn das PUBLIKUM bezahlt eine Band. Und die Plattenfirma HILFT der Band, das Geld zu holen. Hauptverantwortlich, und das möchte ich hier so deutlich wie möglich sagen, ist und bleibt allerdings die Band selbst!

Was bedeutet das ganz konkret? Sobald ihr eurem zukünftigen Partner, der Plattenfirma, glaubhaft erklären könnt, wie leicht es wird eure Musik zu verkaufen … oder am besten stichfeste BEWEISE dafür liefern könnt … dann habt ihr gewonnen!

Um es einmal ganz einfach zu sagen: Die meisten Bands, die einen Plattenvertrag haben wollen, stellen sich selbst die falschen Fragen. Die meisten kommen über ihren eigenen Horizont kaum hinaus. Dann tauchen so Fragen auf, wie beispielsweise: “Hat unser Demo auch einen guten Sound?”, “Habe ich mich verspielt?”, “Was wird jemand über MICH denken, wenn er das Demo hört” und so weiter. Das sind allerdings Fragen, die eine Band kaum weiter bringen. Zumindest nicht auf einem professionellen Level. Und das sollte eine Band haben, sobald sie in Kontakt mit einer Plattenfirma tritt!

Die richtigen Fragen sind: “Ist das Publikum bereits begeistert von unserer Musik?” (nur bei einem klaren JA, Kontakt zu einer Plattenfirma aufnehmen!). “Wie sind unsere bisherigen Verkaufszahlen?” (nur wenn die Zahlen der Plattenfirma berechtigte Aussichten auf gute Verkäufe geben, Kontakt aufnehmen!). “Was kann unser Partner, die Plattenfirma, demnächst dem Publikum anbieten, was bisher noch keine andere Band in dieser Form anbietet oder bereits vor Jahren angeboten hat?”.
Das Prinzip dieser Fragen ist, dass sie auf den ‘Partner’ abzielen! Also auf die Sicht des Publikums. Und auf die Sicht der Plattenfirma.
Wenn ihr DIESE Sichtweise berücksichtigt und überzeugende Argumente für eure PARTNER liefern könnt, DANN ist euch ein Plattenvertrag so gut wie sicher.

Solange ihr euch in ‘eurer Welt’ dreht und immer nur an eure eigenen Interessen denkt, werdet ihr mit größer Wahrscheinlichkeit KEINEN Plattenvertrag erhalten. Und übrigens auch ansonsten höchstwahrscheinlich mit eurer Band nicht sehr weit kommen.
Die Frage muss also immer sein: “Was können wir als Band dem Publikum und der Plattenfirma bieten?”. Und dann solltet ihr diese VORTEILE für euer Gegenüber selbstverständlich möglichst deutlich darstellen.

Einen Plattenvertrag zu erhalten ist also zu einem sehr großen Anteil eine Frage der Sichtweise. Und natürlich eine Frage dessen, was ihr eurem zahlenden Publikum erfolgreich anbieten könnt.

Abschließend möchte ich an dieser Stelle den Bassisten und Sänger der Band KISS, Gene Simmons sinngemäß zitieren, von dem ich sehr viel über das Musikbusiness lernen konnte.

Ein Freund von mir, der bei der Plattenfirma ‘Universal’ arbeitet hatte mich netterweise zu einem Konzert von KISS in Berlin eingeladen. Plötzlich sagte Gene Simmons etwas, dass mir SEINE Sicht der Dinge stark verdeutlichte und bei mir hängen blieb. Kurz vor der Zugabe kam die Band zurück auf die Bühne:

“Thanks for visiting our show tonight. As you know you are our bosses. We just work here.”
(zu deutsch: “Vielen Dank dass ihr heute Nacht unsere Show besucht habt. Wie ihr wisst, seit ihr unsere Bosse. Wir arbeiten nur hier.”)

Daraufhin habe ich mir einige Interviews mit Gene Simmons angesehen und stellte fest, dass er in der Tat das PUBLIKUM als seinen Chef ansieht. Er stellt sich vor, er sei eine Art Angestellter und sein Chef ist nunmal nicht EINE Person, sondern eine riesige Menge von Personen. Sein Publikum.

Mit DIESER Sichtweise erklärt sich sofort, warum die Band KISS es so weit gebracht hat und weshalb die Herren auch nach über 30 Jahren (mittlerweile wieder) zu jeder Show eine umfangreiche Prozedur auf sich nehmen und ihre Gesichter 45 Minuten bis 2 Stunden lang schminken, bevor sie auf die Bühne gehen. Der Grund ist: sie wollen ihrem Publikum etwas einzigartiges, begeisterndes bieten. Und um diese Aufgabe zu erfüllen, nehmen sie seit über 30 Jahren wesentlich mehr VERANTWORTUNG auf sich und betreiben einen wesentlich größeren AUFWAND als die meisten Bands.

Doch der wichtigste Punkt ist, dass sie die WÜNSCHE IHRES ZAHLENDEN PUBLIKUMS kennen und diese dauerhaft erfüllen können! … Es sollte klar sein, dass in einem solchen Fall ein PLATTENVERTRAG auf einmal nicht mehr ‘das große Endziel’ der Band ist. Sondern dass die Band einen Plattenvertrag als eine Art Hilfsmittel dazu nutzt, um ihrem Publikum noch besser das bieten zu können, was sie auch OHNE Plattenvertrag bieten können.
Die Sichtweise ist also: 1) Die Band fühlt sich selbst verantwortlich und schiebt NICHT die Verantwortung auf die Plattenfirma ab 2) Die Band erfüllt die Wünsche ihres Publikums 3) Die Band erfüllt fast schon ‘nebenbei’ die Bedürfnisse ihrer Plattenfirma (Geld-Einnahmen), aus diesem Grund(!) hilft die Plattenfirma der Band ihre Musik weltweit erfolgreich zu verbreiten und DANN folgt daraus 4) Die Band verdient viel Geld und ist berühmt.

Weitere Fragen, die sich nun stellen sind also:

  • Wie begeistert man am besten sein Publikum und eine Plattenfirma?
  • Wie präsentiert man sich am besten gegenüber seinen Partnern?
  • Was tut man, wenn nicht alle in der Band bereit sind, diese Verantwortung selbst zu übernehmen?
  • Wie kommt man auf NEUE Ideen, die für das Publikum relevant sind?

Zu diesen Themen kann ich euch einige, weiterführende Materialien von Bandologie empfehlen:

Das war es für diese Woche. Nächste Woche geht es weiter mit Folge sechs der Serie. Das wird euer erstes Wunsch-Thema!

Bis nächste Woche!
Alles Gute und beste Grüße
Nils Kolonko / www.bandologie.de


Wie man als Band finanzielle Fragen klärt und absichert 25.03.2009

Hinführung zum Musik-Business in 7 Schritten.

Teil 3: Wie man als Musiker finanzielle und rechtliche Fragen innerhalb einer Band
klärt und absichert (Bandvertrag und verwandte Themen)

Liebe Gitarren-Blog-Leser,
herzlich willkommen zum dritten Teil der Serie „Ein Insider packt aus! Hinführung zum Musik-Business in 7 Schritten. Nur für Gitarrenblog-Leser!“. Heute mit der Frage, “Wie man als Musiker finanzielle und rechtliche Fragen innerhalb einer Band
klärt und absichert (Bandvertrag und verwandte Themen)
“.

Gleich vorweg eine gute Nachricht: Eure Rechte, sobald ihr ein Musikstück oder einen Songtext schreibt, sind insbesondere in Deutschland umfangreich geschützt. Und zwar ganz automatisch, sobald ihr euer so genanntes ‚Werk‘ erschaffen habt!

Das funktioniert, vereinfacht formuliert, so: Wenn du einen Song oder einen Text erschaffst, gehören dir sofort die Urheberrechte.

Viele Musiker glauben, dass man seine Songs irgendwo schützen lassen muss, damit man die Rechte hat. Und das ist definitiv falsch. Richtig ist, dass das Urheberwerk in dem Moment dir gehört, in dem du dein Werk ‚erschaffen‘ hast.

Zu diesem sehr umfangreichen Thema (Musikrechte) gibt es unter anderem zwei ausführliche Beiträge von mir bei www.musiker-board.de die du bei Interesse im Folgenden lesen kannst:

http://www.musiker-board.de/vb/musikbusiness-recht/316540-kleines-eigenes-album-wie-gehts-weiter.html#post3627667

Sowie auch hier:
http://www.musiker-board.de/vb/musikbusiness-recht/280425-bandaufl-sung-rechtsfrage-bei-kompositionen.html#post3631140

DIE Frage, die sich bei Musikrechten immer stellt ist elementar: „Wie kann ich meine Rechte beweisen?“. Und genau DAS ist der Knackpunkt der Sache. Die Rechte gehören dir zwar, aber was wäre, wenn jemand deine Musik irgendwo findet und dann erfolgreich veröffentlicht, ohne dich vorher zu fragen.
In Kurzform möchte ich das hier erzählen: Es gibt in diesem Fall zwei Möglichkeiten:

Entweder, diese Veröffentlichung wird erfolgreich. Dann wirst du früher oder später davon erfahren. Und wenn du das Werk wirklich erschaffen hast, hast du erfahrungsgemäß auch sehr gute Chancen, das zu beweisen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, auf die ich hier der Einfachheit nicht näher eingehen möchte. Wenn dich dieses Thema („Wie beweise ich meine Musikrechte“) näher interessiert, kann ich dir noch einen weiteren, umfangreichen Forum-Beitrag von mir empfehlen: http://www.musiker-board.de/vb/musikbusiness-recht/52145-tutorial-wie-sch-tze-ich-meine-songs-6.html#post3633627
Die zweite Möglichkeit ist, dass die Veröffentlichung zwar mit deiner Musik gemacht wird und du nicht zugestimmt hast. Und sie wird nicht erfolgreich. Dann kann dir diese ganze Thematik sowieso egal sein, denn dieses Thema wird dich wahrscheinlich nur interessieren, wenn mit den Musikrechten auch Geld-Einnahmen verbunden sind.

So viel an dieser Stelle zum Urheberrecht und zu den Beweisen. Bitte beachte die oben genannten Links und bitte bedenke, dass es sich hier um einen durchaus fundierten Blog-Beitrag handelt, aber nicht um eine professionelle Rechtsberatung!

Zum Thema Bandvertrag:

Für eine Band empfielt es sich, einen Bandvertrag aufzusetzen. Und zwar aus folgenden Gründen:

Ihr solltet … am besten schriftlich … klären, wem, welche Dinge aus der Band gehören. Das bedeutet, ihr solltet das einerseits für Equipment, andererseits im Bezug auf eure Rechte klären.
Warum so viele Anfänger-Bands keinen Bandvertrag haben: Solange alle Musiker in der gleichen Band sind, gibt es normalerweise kein Problem.

Erfahrungsgemäß kommt es allerdings häufiger mal vor, dass insbesondere junge Musiker ihre Band ab- und zu wechseln. Selbst, wenn eure Band für immer zusammen bleibt, erhaltet ihr durch einen schriftlichen Vertrag einen sehr guten Vorteil: ihr habt alle ein gutes Gefühl! … Denn dann ist endlich alles geklärt. Wie man in Hamburg sagt: ‚klar Schiff‘ gemacht!

Denn ein ‚Vertrag‘ kommt von ‚vertragen‘, sagte mein Jura-Professor an der Uni gerne. Er hat Recht: besonders wenn ihr euch vertragt, solltet ihr einen Vertrag machen.

Zum Thema ‚Bandvertrag‘ findest du per Internet-Suchmaschine sehr viele Informationen und teilweise sogar Beispielverträge. Ich persönlich würde euch empfehlen, für eure Band einen eigenen Vertrag zu schreiben. Dieser Vertrag muss keine spezielle Form einhalten. Hauptsache ist, dass ihr euch alle einig darüber seid, wem / was gehört.

Unter anderem solltet ihr klären:

  • … von wem der Bandname erfunden wurde. Also wer die Rechte am Bandnamen hat.
  • … wer / welche Rechte und Anteile an welchen Songs und Texten hat.
  • … wer / welches Equipment bezahlt hat. Oder welche Anteile von wem bezahlt wurden.
  • … wer / wie viele Proberaumschlüssel hat.
  • … wer sich darum gekümmert hat, dass die Band den jetzigen Proberaum hat. Wer also, falls ihr euch mal darum streitet, das Recht hat, den Raum weiter zu nutzen.
  • … wer / wie viel Geld für die Band investiert oder ausgelegt hat.
  • … wer / welches Geld durch die Band erhalten hat.
  • … alle sonstigen Besitztümer, die in eurer Band eine Rolle spielen.

Diese Liste sind einige Inspirationen für euch. Selbstverständlich erhebt diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit, denn ich kenne eure, spezielle Band selbstverständlich nicht.
Übrigens: Sobald ihr mit eurer Band Geld einnehmt, solltet ihr euch mit eurem örtlichen Finanzamt in Verbindung setzen. Dort erhaltet ihr eine kostenlose Beratung für euren, individuellen Fall. Ihr habt sogar einen Anspruch auf diese Beratung.

Und für den Fall, dass ihr es mit eurer Band wirklich zu etwas bringen wollt und euch bereits als ein Unternehmen betrachtet … AUCH, wenn ihr bisher nur Ausgaben habt … solltet ihr mal mit dem Finanzamt sprechen, welche Möglichkeiten es für euch gibt. Denn es kann unter Umständen sinnvoll sein, einen GbR-Vertrag aufzusetzen und für die erste Zeit einige Rückerstattungen für eure Ausgaben vom Finanzamt zu erhalten. Bitte fragt zu Details am besten direkt bei eurem Finanzamt.

… Und denkt daran, zumindest einen Bandvertrag aufzusetzen, in dem ihr klärt, wem / was gehört. Es wird eure Zusammenarbeit auf ein neues Level der Professionalität bringen.

Das war es für diese Woche und nächste Woche folgt das spannende Thema: “Wie man als Musiker am besten mehr Gigs für seine Band besorgt”. Mit vielen Tipps und Tricks dazu! Also, bis nächste Woche.

Alles Gute und beste Grüße
Nils Kolonko / www.bandologie.de

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