Skalen transponieren und selbst erstellen 04.09.2008

Im Rahmen dieser kleinen Lektion möchte ich euch zeigen, wie ihr ganz einfach Skalen selbst erstellen, bzw. transponieren, könnt. Erstmal zu dem, was ihr braucht, um diatonische Skalen und deren Patterns zu transponieren:

  1. Eine Skala als Vorlage
  2. Ggf. ein Diatonik-Tool

Das, was ich euch zeigen werde, gilt allgemein für alle diatonischen Modi (Ionisch (Dur), Dorisch, Phrygisch, Lydisch, Mixolydisch, Äolisch (Moll), Lokrisch). Alle Beispiele werde ich anhand der E-Moll-Tonleiter erklären, da diese die einfachste Skala für jeden Gitarristen sein dürfte. Ihr braucht keine Noten lesen können. Es wäre aber hilfreich, wenn ihr die Noten auf dem Griffbrett kennen würdet.

Grundlagen

Die Töne, die in einem Song, einem Thema oder in einem Riff vorkommen, bestimmen zusammen mit dem Grundton (zur BESTIMMUNG der Tonart schreibe ich evtl. einen extra Beitrag) dessen Tonart. Zu dieser Tonart gibt es einen Tonvorrat, der vorgibt, welche Töne in Verbindung mit der jeweiligen Tonart vorkommen dürfen, damit es keine schiefen Töne gibt. Organisiert man diesen Tonart zu einem Grundton, erhält man eine Tonleiter.

Auf jede Tonart kann man dessen Tonleiter und Parallelskalen anwenden. Parallelskalen sind Tonleiter, die sich aus dem selbem Tonvorrat ergeben, aber einen anderen Grundton haben.

Sehen wir uns doch mal die E-Moll-Skala an: Die Tonleiter lautet wie folgt:

e – f# – g – a – h – c – d – e

Diese Tonleiter sehen wir rot markiert in folgender Abbildung:

E-Moll-Skala
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Die Grafik stellt das Griffbrett vom 1. bis zum 15. Bund dar. Die roten Punkte zeigen die Töne an, die aus dem Tonvorrat der E-Moll-Tonleiter stammen.

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Star Wars: Filmmusik von John Williams 04.09.2008

Ich bin jetzt schon seit einigen Wochen wieder in totalem Star Wars-Fieber. Das liegt daran, dass ich mir letztens, nachts, gelangweilt, Star Wars Episode III mal wieder angesehen habe.

Viele schimpfen ja über die neuen Produktionen, aber ich finde alle 3 klasse. Dabei sind Episode I und III meine Favorites, was nicht zuletzt an der großartigen Filmmusik von John Williams liegt. Dieser Mann ist ein echtes Genie. Er ist wahnsinnig inspirierend und bringt die Stimmung von Star Wars in allen Episoden exakt auf den Punkt.

Die Star Wars-Filmmusik ist auch deswegen so toll, weil in jeder Episode ein neues Thema reingebracht wurde. Zu Episode I brachte Darth Maul “Duel of The Fates” mit, in Episode III bringt John Williams Anakins Verzweiflung und Wandelung durch “A Hero Falls” zum Ausdruck.

John Williams – A Hero Falls

John Williams – Duel of the Fates

Nicht, dass ihr denkt, ich wäre nur auf die neue Musik scharf – hier noch ein großartiges Thema aus Episode IV. Es ist die Melodie zur Macht, zu “The Force”.

John Williams – Binary Sunset / The Force

John Williams hat übrigens auch u.a. die Filmmusik zu Harry Potter, Indiana Jones, Der Weiße Hai, E.T. und  Der Soldat James Ryan komponiert.


Metallica: Death Magnetic Leak? 03.09.2008

Wie es scheint, ist Death Magnetic auf etlichen Torrent-Seiten zum Download verfügbar. Die passende Google-Suche verrät alles. ;)

Dazu kam es angeblich, weil in Frankreich das neue Metallica-Album schon 2 Wochen vor Verkaufsstart veröffentlicht wurde.

Auf YouTube kann man sogar schon das DigiPack betrachten:

Death Magnetic DigiPack

Mittlerweile sind auch schon fast alle neuen Metallica-Songs auf YouTube zu hören.


Neue Metallica-Songs anhören 02.09.2008

Mittlerweile haben Metallica 3 neue Songs vom kommenden Album “Death Magnetic” veröffentlicht.

The Day That Never Comes

The Day That Never Comes Musik-Video

Cyanide

My Apocalypse

Wahnsinns-Songs, ich bin total begeistert! Voller Energie und eher progressiv, als eingängig! Ich freu’ mich auf den 12. September. :)