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Arno Dübel steigt ins Musikgeschäft ein

Arno Dübel ist seit dem 5-jährigen Jubiläum von Hartz IV in aller Munde. Er ist stolz auf seine 30 Jahre Arbeitslosigkeit, die er erst kürzlich mit Freunden feierte, denn: Arno Dübel ist glücklich und möchte gar nicht arbeiten. Der 56-jährige wird kontrovers diskutiert: er wird Sozialschmarotzer genannt und ist dennoch mit seiner freundlichen Art für viele Menschen Sympathieträger.

In zahlreichen Talk-Shows und Sendungen war er schon zu Gast, die alle beim Versuch, Herrn Dübel zu motivieren, scheiterten. Doch jetzt hat sich ein Produzenten-Team bei ihm gemeldet, das vielleicht ein akzeptables Angebot für Arno Dübel machen kann:

Sie wollen ihn als Popstar groß rausbringen.

Der eine oder andere sieht vielleicht Parallelen zu Jonathan Coulton, einem “Internet-Rockstar”, der es quasi von 0 auf 100 zur Berühmtheit (zumindest im Netz) geschafft hat.

Zwar sind hier die Gegebenheiten ganz anders, doch Produzent Marco Delgardo ist zuversichtlich:

„Mit uns kann Arno ohne viel zu arbeiten jede Menge Geld verdienen. Er ist für viele ein Sympathieträger und wird deshalb großen Erfolg haben.“

Was der Langzeitarbeitslose singen soll? Den Arbeitslosen-Rap mit “Arbeit ist scheiße!” als Chorus. Die Songs sind schon geschrieben, er müsste nur ins Studio und sie einsingen. Arno Dübel würde dann 40 Cent pro verkaufter CD verdienen.

Man hofft, dass Herr Dübel vielleicht sogar Jürgen Drews als König von Mallorca mit Songs wie „Hartz IV und Dosenbier“ ablösen könnte.

Ich wünsche ihm auf jeden Fall viel Glück, wenn er Lust hat, mitzumachen.

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