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Jam-Rooms für Deutschland

Jetzt kommt mal wieder ein Post, in dem ich ein bisschen fantasiere und einfach meine Gedanken niederschreibe…

Wäre es nicht toll, wenn es Jam-Rooms gäbe? Mitten in der Stadt oder auf der Autobahn Schilder: “Nächster Jam-Room 200m”.

Jam-Room
Bild erstellt mit Rainer Küsters, „Autobahn A 38 vor Leuna“, CC-Lizenz (BY 2.0), gefunden bei piqs.de, Musik-Icon von famfamfam.

Was soll das sein, ein “Jam-Room”?

Meine Definition: Ein Jam-Room ist ein kleines Häuschen, etwa so groß wie die kleinen “Toilettenkomplexe” auf der Autobahn, in dem Schlagzeug, Verstärker und PA bereitstehen. Ist man kostenpfilchtiges Mitglied des Jam-Clubs, kann man Jam-Rooms jederzeit betreten und losjammen. Wenn nicht, nimmt ein Automat Münzen und Scheine entgegen und man kann gegen eine geringe Gebühr eine bestimmte Zeit lang spielen. Man trifft sich dort mit anderen Musikern, ähnlich wie auf Bolzplätzen, wo eigentlich immer jemand Fußball spielt.

So knüpft man Kontakte zu anderen Musikern, lernt verschiedene Stile kennen und sicher könnten durch regelmäßige Jams in den Jam-Rooms Bands enstehen.

Finanziert wird das Ganze durch Mitgliedsbeiträge, Gastbeiträge, Spenden und Sponsoren. Die Sponsoren könnten Equipment stellen und/oder im Jam-Room Flyer und Prospekte auslegen oder mit Plaketen/Postern werben.

Also, auf geht’s, Georg… ;) das passt doch ganz gut zu deinem Proberaum-Projekt. :)

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6 Responses

  1. Achja, der Unterschied zu normalen Proberäumen ist, dass man die Jam-Rooms nicht mieten kann. :)

  2. haha, geniale Fantasie :-) Diese Idee würd ich nicht posten sondern umsetzen, sonst machts jemand anderes der sich damit reich verdient :-)

  3. Ach, ich hab’ zwar kurz überlegt die Idee nicht zu posten, aber ich glaube nicht, dass man damit großartig verdient. ^^

    Soll das ruhig jemand machen, davon haben ja schließlich alle was… :D

    So ein Projekt könnte aber auch von den Gemeinden/Städten oder dem Staat in die Hand genommen werden.

    Ich stell’s mir gerade so vor:

    jam rooms

    :D *träum*

  4. :-) Würde es deutschlandweit so viele Gitarristen wie Handytelefonierer geben, wäre das durchaus denkbar…

  5. “buche jetzt die Jamflatrate in deinem Jamba-Sparabo” *lol*

  6. Haha geniale Idee :D Ich helf beim umsetzen

    Fabian8. April 2008 @ 11:25



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