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Flattr: die Zukunft des Musikmarketings?

Ich habe gerade eher zufällig gelesen, dass Pirate Bay-Gründer Peter Sunder, so paradox es auch klingen mag, an der Realisierung eines neuartigen Paid-Content-Modells arbeitet.

Sunder möchte das beste aus Social Bookmarking-Diensten und Kulturflatrate zusammenfügen und endlich ein Bezahlmodell für Musik im Internet etablieren. Er selbst nennt es Social Micropayment.

Der Dienst wird den Namen “Flattr” tragen und funktioniert denkbar einfach: man registriert sich und zahlt monatlich eine feste Pauschale, die man dann mit dem “flattr”-Button an verschiedene Content-Anbieter wie Musiker und Künstler verteilen kann.

Hier ein super Video, das das ganze erklärt:

Was denkt ihr darüber?

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Categories: Aktuelles.

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One Response

  1. Hm mich würde nur Interessieren wie er die Leute dazu bringt sich bei monatlichen Kosten anzumelden. Da müsste für den User ja enorme Vorteile entstehen, dass heute jemand bereit ist Geld für diesen Dienst auszugeben. In der Vergangenheit hat sich gezeigt dass kostenpflichtige Services eher selten erfolgreich wurden. Hm mal sehen wie sich das ganze entwickelt … Hype oder Flop ;-)



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