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	<title>Gitarren-Blog.de &#187; Skalen</title>
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	<description>Gitarren und mehr</description>
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		<title>Musiktheorie-Training und Gehörbildung im Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 13:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Macks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein wichtiges Thema bei angehenden Profimusikern ist die Gehörbildung. Kaum ein Mensch hat &#8220;von Anfang an&#8221; ein sehr gutes Gehör &#8211; das kommt bei Musikern durch jahrelange Erfahrung und Spielpraxis. Viele Gitarristen können nach 15 Jahren noch nicht Melodien auf der Gitarre &#8220;nachsingen&#8221; &#8211; das heißt: aus dem Stegreif einwandfrei nachspielen. Wenn man es nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-531" title="Gehörbildung Musiktheorie lernen" src="http://gitarren-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/gehörbildung-150x150.gif" alt="Gehörbildung Musiktheorie lernen" width="150" height="150" />Ein wichtiges Thema bei angehenden Profimusikern ist die Gehörbildung. Kaum ein Mensch hat &#8220;von Anfang an&#8221; ein sehr gutes Gehör &#8211; das kommt bei Musikern durch jahrelange Erfahrung und Spielpraxis. Viele Gitarristen können nach 15 Jahren noch nicht Melodien auf der Gitarre &#8220;nachsingen&#8221; &#8211; das heißt: aus dem Stegreif einwandfrei nachspielen.</p>
<p>Wenn man es nicht dem Schicksal überlassen will, wann man endlich ein richtig gutes Gehör entwickelt, kann man zum Glück nachhelfen. Bisher habe ich zum Thema Gehörbildung nur wenige attraktive Tools gefunden, die auch wirklich etwas bringen &#8211; dann haben sie aber meistens etwas gekostet. Heute bekommst du einen Tipp von mir, der dir &#8211; wenn du dich mit Gehörbildung beschäftigen möchtest &#8211; sicher sehr entgegenkommt.</p>
<p>Es geht um die &#8220;<a href="http://www.musiclearningtools.net/">Musik Theory Learning Tools</a>&#8221; &#8211; das sind kostenlose Flash-Applikationen, die in jedem modernen Browser funktionieren. Das heißt: du kannst dein Gehör ganz einfach im Internet trainieren.</p>
<p>Die Tools funktionieren einwandfrei und bieten mächtige Optionen, um den Schwierigkeitsgrad beeinflussen zu können.</p>
<p>Auf <a href="http://www.musiclearningtools.net/">MusicLearningTools.net</a> kannst du trainieren, Intervalle, Dreiklänge und Septakkorde zu hören. Du lernst außerdem, Skalen (von Dur und Moll, über Harmonisch und Melodisch Moll mit allen Modes bis hin zu sehr exotischen Skalen wie die spanische Zigeuner-Tonleiter) aural zu erkennen.</p>
<p>Es gibt noch weitere Tools, die die Kenntnisse in der Musiktheorie abfragen, trainieren und u.U. berichtigen.</p>
<p>Fazit: <a href="http://www.musiclearningtools.net/">MusicLearningTools.net</a> ist eine Seite, die für jeden Musiker &#8211; insbesondere für dich als Gitarrist &#8211; gemacht ist. Es macht einen Wahnsinnsspaß, mit der sehr eleganten und intuitiv zu bedienenden Oberfläche zu arbeiten und zu merken, wie man alle 10 Minuten ein bisschen besser wird.</p>
<p>- Link: <a href="http://www.musiclearningtools.net/">Musiktheorie und Gehör trainieren</a></p>
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		<title>Alle Tonleiter und Skalen auf dem Griffbrett</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 17:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Macks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
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		<description><![CDATA[Letztens habe ich ein tolles Tool entdeckt. Es trägt den Namen &#8220;ScaleTool&#8221; &#8211; und genau das ist es: Ein kleines Computerprogramm, mit dem man sich die gängigsten Skalen und deren Modes auf dem Griffbrett anzeigen lassen kann. Die Tonart kann man natürlich auch auswählen. Zu den gängigen Skalen zählt ScaleTool: Die diatonische Tonleiter (Dur, Moll [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-499" title="Tonleiter und Skalen auf dem Griffbrett der Gitarre" src="http://gitarren-blog.de/wp-content/uploads/2009/07/scaletool.gif" alt="Tonleiter und Skalen auf dem Griffbrett der Gitarre" width="225" height="173" />Letztens habe ich ein tolles Tool entdeckt. Es trägt den Namen &#8220;ScaleTool&#8221; &#8211; und genau das ist es: Ein kleines Computerprogramm, mit dem man sich die gängigsten Skalen und deren Modes auf dem Griffbrett anzeigen lassen kann. Die Tonart kann man natürlich auch auswählen.</p>
<p>Zu den gängigen Skalen zählt ScaleTool:</p>
<ul>
<li>Die diatonische Tonleiter (Dur, Moll und die Kirchtonleiter)</li>
<li>Melodisch Moll</li>
<li>Harmonisch Moll</li>
<li>Harmonisch Dur</li>
</ul>
<p>Zu diesen Tonleitern kann man sich deren Modes anzeigen lassen und in beliebige Tonarten transponieren. Darüber hinaus sind in ScaleTool viele weitere &#8211; teilweise exotische &#8211; Skalen enthalten: Neben (Blues-)Pentatoniken sind verminderte Tonleiter, Ganztontonleiter und Oberton-Skalen und viele andere über ScaleTools abrufbar.</p>
<p>Das i-Tüpfelchen bilden die nützlichen Einstellungsmöglichkeiten für das Griffbrett, auf dem die Tonleiter angezeigt werden. Man kann zum Beispiel die Anzahl Saiten und deren Stimmung verändern, sowie ein Griffbrett einer Linkshänder-Gitarre auswählen. Alternativ lassen sich Skalen auch auf der Klaviatur anzeigen, was besonders für Gitarristen nützlich sein dürfte, die ab und zu mal auf dem heimischen Klavier oder Keyboard rumklimpern.</p>
<p>- Link: <a href="http://www.scaletool.com/">ScaleTool herunterladen</a></p>
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		<title>Skalen transponieren und selbst erstellen</title>
		<link>http://gitarren-blog.de/lektionen/skalen-transponieren-und-selbst-erstellen/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 21:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Macks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Diatonik]]></category>
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		<category><![CDATA[Harmonielehre]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktheorie]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen dieser kleinen Lektion möchte ich euch zeigen, wie ihr ganz einfach Skalen selbst erstellen, bzw. transponieren, könnt. Erstmal zu dem, was ihr braucht, um diatonische Skalen und deren Patterns zu transponieren: Eine Skala als Vorlage Ggf. ein Diatonik-Tool Das, was ich euch zeigen werde, gilt allgemein für alle diatonischen Modi (Ionisch (Dur), Dorisch, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen dieser kleinen Lektion möchte ich euch zeigen, wie ihr ganz einfach Skalen selbst erstellen, bzw. transponieren, könnt. Erstmal zu dem, was ihr braucht, um diatonische Skalen und deren Patterns zu transponieren:</strong></p>
<ol>
<li>Eine Skala als Vorlage</li>
<li>Ggf. ein Diatonik-Tool</li>
</ol>
<p>Das, was ich euch zeigen werde, gilt allgemein für alle diatonischen Modi (Ionisch (Dur), Dorisch, Phrygisch, Lydisch, Mixolydisch, Äolisch (Moll), Lokrisch). Alle Beispiele werde ich anhand der <a href="http://gitarren-blog.de/lektionen/die-metalskala-e-moll-tonleiter-fur-gitarre/">E-Moll-Tonleiter</a> erklären, da diese die einfachste Skala für jeden Gitarristen sein dürfte. Ihr braucht keine Noten lesen können. Es wäre aber hilfreich, wenn ihr die Noten auf dem Griffbrett kennen würdet.</p>
<h3>Grundlagen</h3>
<p>Die Töne, die in einem Song, einem Thema oder in einem Riff vorkommen, bestimmen <strong>zusammen mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grundton" target="_blank">Grundton</a></strong> (zur BESTIMMUNG der Tonart schreibe ich evtl. einen extra Beitrag) dessen Tonart. Zu dieser Tonart gibt es einen Tonvorrat, der vorgibt, welche Töne in Verbindung mit der jeweiligen Tonart vorkommen dürfen, damit es keine schiefen Töne gibt. Organisiert man diesen Tonart zu einem Grundton, erhält man eine Tonleiter.</p>
<p>Auf jede Tonart kann man dessen Tonleiter und Parallelskalen anwenden. Parallelskalen sind Tonleiter, die sich aus dem selbem Tonvorrat ergeben, aber einen anderen Grundton haben.</p>
<p>Sehen wir uns doch mal die E-Moll-Skala an: Die Tonleiter lautet wie folgt:</p>
<p><strong>e &#8211; f# &#8211; g &#8211; a &#8211; h &#8211; c &#8211; d &#8211; e</strong>&#8216;</p>
<p>Diese Tonleiter sehen wir rot markiert in folgender Abbildung:</p>
<p><a href="http://gitarren-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/e-moll-griffbrett.gif" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-289" title="E-Moll-Tonleiter" src="http://gitarren-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/e-moll-griffbrett-300x95.gif" alt="E-Moll-Skala" width="300" height="95" /></a><br />
[Zum Vergrößern klicken!]</p>
<p>Die Grafik stellt das Griffbrett vom 1. bis zum 15. Bund dar. Die roten Punkte zeigen die Töne an, die aus dem Tonvorrat der E-Moll-Tonleiter stammen.</p>
<p><span id="more-288"></span></p>
<p>Wenn wir uns Georgs <a href="http://www.gitarreninstitut.com/diatonik-tool" target="_blank">Diatonik-Tool</a> ansehen, so erfahren wir, dass die Modi F#-Lokrisch, G-Dur, A-Dorisch, H-Phrygisch, C-Lydisch und D-Mixolydisch den gleichen Tonvorrat haben wie E-Moll. Das sind also die Paralleltonarten von E-Moll.</p>
<p>Dazu braucht man natürlich kein Diatonik-Tool, denn wer die Stufenfolgen der verschiedenen Modi kennt, kann sich die Paralleltonarten von E-Moll auch aus der E-Moll-Tonleiter, bzw. dem Griffbrett ableiten:</p>
<h3>E-Moll Paralleltonart G-Dur aus Tonleiter ableiten</h3>
<p>Wir kenn die E-Moll-Tonleiter: <strong>e &#8211; f# &#8211; g &#8211; a &#8211; h &#8211; c &#8211; d &#8211; e</strong>&#8216;</p>
<p>Jetzt nehmen wir diesen Tonvorrat und legen ihn nach dem Grundton g aus:</p>
<p><strong>g &#8211; a &#8211; h &#8211; c &#8211; d &#8211; e &#8211; f# &#8211; g</strong></p>
<p>Da wir ja wissen (sollten), dass der ionische Modus (also Dur) seine Halbtonschritte zwischen der 3. und 4. Stufe, sowie der 7. und 8. Stufe hat, erkennen wir sofort, dass in E-Moll die G-Dur-Tonleiter praktisch enthalten ist:</p>
<p><strong>g &#8211; a &#8211; [h - c] &#8211; d &#8211; e &#8211; [f# - g]</strong></p>
<p><a href="http://gitarren-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/g-dur-griffbrett.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-290" title="G-Dur-Tonvorrat" src="http://gitarren-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/g-dur-griffbrett-300x95.gif" alt="G-Dur-Skala-Tonleiter" width="300" height="95" /></a><br />
[Zum Vergrößern klicken!]</p>
<p>Und genau so funktioniert das mit den anderen Modi auch. Die Arbeit kann man sich aber sparen, in dem man, wie gesagt, das Diatonik-Tool verwendet.</p>
<h3>Von E-Moll zu F#-Moll</h3>
<p>Weil die Gitarre nach Halbtonschritten aufgebaut (und nicht wie das Klavier nach der C-Dur-Tonleiter) ist, kann man kinderleicht Skalen transponieren. Als Grundlage nehmen wir, wie vorhin, die E-Moll-Tonleiter. Dabei gehe ich jetzt gar nicht auf die Theorie ein, sondern wirklich nur auf den praktischen Einsatz.</p>
<p>Es ist wirklich sehr, sehr leicht. Der obige Tonvorrat beinhaltet zum Grundton E die E-Moll-Skala:</p>
<p><a href="http://gitarren-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/e-moll-griffbrett.gif" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-289" title="E-Moll-Tonleiter" src="http://gitarren-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/e-moll-griffbrett-300x95.gif" alt="E-Moll-Skala" width="300" height="95" /></a></p>
<p>Moll ist immer nach der selben Stufenfolge (Position der Halbtöne, bei äolisch Moll: 1-½-1-1-½-1-1) aufgebaut, deshalb können wir ganz einfach unseren Tonvorrat um 2 Halbtöne nach oben, bzw. 2 Bünde nach rechts verschieben, um die Tonleiter und den Tonvorrat von F#-Moll zu erhalten:</p>
<p>Zur Erinnerung nochmal die <strong>E-Moll</strong>-Tonleiter&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-291" title="e-moll" src="http://gitarren-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/e-moll.gif" alt="e-moll" width="400" height="178" /></p>
<p>&#8230;die wir nun zu <strong>F#-Moll</strong> transponiert haben:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-292" title="fis-moll" src="http://gitarren-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/fis-moll.gif" alt="fis-moll" width="400" height="178" /></p>
<p>Die roten Punkte sind wieder die Tonleiter, die weißen Punkte stellen die Punkte dar, die zu E-Moll gehören, sich aber mit F#-Moll nicht decken, und die schwarzen und roten Punkte zusammen bilden den Tonvorrat.</p>
<p>Wir erkennen auch wieder sofort, dass A-Dur die parallele Dur-Tonart zu Fis-Moll ist.</p>
<p>Natürlich funktioniert das Ganze auch mit Dur (ionisch) und den anderen Modi.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte diese <strong>Grundlagen der Harmonielehre</strong> verständlich vermitteln. Ich habe sie auch erst vor Kurzem begriffen, nachdem ich meinen Gitarrenlehrer mit Fragen bombardiert habe.</p>
<p>Bitte auch gerne nachfragen. <img src='http://gitarren-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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