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	<title>Gitarren-Blog.de &#187; F#-Moll</title>
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	<description>Gitarren und mehr</description>
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		<title>Skalen transponieren und selbst erstellen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 21:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Macks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektionen]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen dieser kleinen Lektion möchte ich euch zeigen, wie ihr ganz einfach Skalen selbst erstellen, bzw. transponieren, könnt. Erstmal zu dem, was ihr braucht, um diatonische Skalen und deren Patterns zu transponieren: Eine Skala als Vorlage Ggf. ein Diatonik-Tool Das, was ich euch zeigen werde, gilt allgemein für alle diatonischen Modi (Ionisch (Dur), Dorisch, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen dieser kleinen Lektion möchte ich euch zeigen, wie ihr ganz einfach Skalen selbst erstellen, bzw. transponieren, könnt. Erstmal zu dem, was ihr braucht, um diatonische Skalen und deren Patterns zu transponieren:</strong></p>
<ol>
<li>Eine Skala als Vorlage</li>
<li>Ggf. ein Diatonik-Tool</li>
</ol>
<p>Das, was ich euch zeigen werde, gilt allgemein für alle diatonischen Modi (Ionisch (Dur), Dorisch, Phrygisch, Lydisch, Mixolydisch, Äolisch (Moll), Lokrisch). Alle Beispiele werde ich anhand der <a href="http://gitarren-blog.de/lektionen/die-metalskala-e-moll-tonleiter-fur-gitarre/">E-Moll-Tonleiter</a> erklären, da diese die einfachste Skala für jeden Gitarristen sein dürfte. Ihr braucht keine Noten lesen können. Es wäre aber hilfreich, wenn ihr die Noten auf dem Griffbrett kennen würdet.</p>
<h3>Grundlagen</h3>
<p>Die Töne, die in einem Song, einem Thema oder in einem Riff vorkommen, bestimmen <strong>zusammen mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grundton" target="_blank">Grundton</a></strong> (zur BESTIMMUNG der Tonart schreibe ich evtl. einen extra Beitrag) dessen Tonart. Zu dieser Tonart gibt es einen Tonvorrat, der vorgibt, welche Töne in Verbindung mit der jeweiligen Tonart vorkommen dürfen, damit es keine schiefen Töne gibt. Organisiert man diesen Tonart zu einem Grundton, erhält man eine Tonleiter.</p>
<p>Auf jede Tonart kann man dessen Tonleiter und Parallelskalen anwenden. Parallelskalen sind Tonleiter, die sich aus dem selbem Tonvorrat ergeben, aber einen anderen Grundton haben.</p>
<p>Sehen wir uns doch mal die E-Moll-Skala an: Die Tonleiter lautet wie folgt:</p>
<p><strong>e &#8211; f# &#8211; g &#8211; a &#8211; h &#8211; c &#8211; d &#8211; e</strong>&#8216;</p>
<p>Diese Tonleiter sehen wir rot markiert in folgender Abbildung:</p>
<p><a href="http://gitarren-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/e-moll-griffbrett.gif" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-289" title="E-Moll-Tonleiter" src="http://gitarren-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/e-moll-griffbrett-300x95.gif" alt="E-Moll-Skala" width="300" height="95" /></a><br />
[Zum Vergrößern klicken!]</p>
<p>Die Grafik stellt das Griffbrett vom 1. bis zum 15. Bund dar. Die roten Punkte zeigen die Töne an, die aus dem Tonvorrat der E-Moll-Tonleiter stammen.</p>
<p><span id="more-288"></span></p>
<p>Wenn wir uns Georgs <a href="http://www.gitarreninstitut.com/diatonik-tool" target="_blank">Diatonik-Tool</a> ansehen, so erfahren wir, dass die Modi F#-Lokrisch, G-Dur, A-Dorisch, H-Phrygisch, C-Lydisch und D-Mixolydisch den gleichen Tonvorrat haben wie E-Moll. Das sind also die Paralleltonarten von E-Moll.</p>
<p>Dazu braucht man natürlich kein Diatonik-Tool, denn wer die Stufenfolgen der verschiedenen Modi kennt, kann sich die Paralleltonarten von E-Moll auch aus der E-Moll-Tonleiter, bzw. dem Griffbrett ableiten:</p>
<h3>E-Moll Paralleltonart G-Dur aus Tonleiter ableiten</h3>
<p>Wir kenn die E-Moll-Tonleiter: <strong>e &#8211; f# &#8211; g &#8211; a &#8211; h &#8211; c &#8211; d &#8211; e</strong>&#8216;</p>
<p>Jetzt nehmen wir diesen Tonvorrat und legen ihn nach dem Grundton g aus:</p>
<p><strong>g &#8211; a &#8211; h &#8211; c &#8211; d &#8211; e &#8211; f# &#8211; g</strong></p>
<p>Da wir ja wissen (sollten), dass der ionische Modus (also Dur) seine Halbtonschritte zwischen der 3. und 4. Stufe, sowie der 7. und 8. Stufe hat, erkennen wir sofort, dass in E-Moll die G-Dur-Tonleiter praktisch enthalten ist:</p>
<p><strong>g &#8211; a &#8211; [h - c] &#8211; d &#8211; e &#8211; [f# - g]</strong></p>
<p><a href="http://gitarren-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/g-dur-griffbrett.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-290" title="G-Dur-Tonvorrat" src="http://gitarren-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/g-dur-griffbrett-300x95.gif" alt="G-Dur-Skala-Tonleiter" width="300" height="95" /></a><br />
[Zum Vergrößern klicken!]</p>
<p>Und genau so funktioniert das mit den anderen Modi auch. Die Arbeit kann man sich aber sparen, in dem man, wie gesagt, das Diatonik-Tool verwendet.</p>
<h3>Von E-Moll zu F#-Moll</h3>
<p>Weil die Gitarre nach Halbtonschritten aufgebaut (und nicht wie das Klavier nach der C-Dur-Tonleiter) ist, kann man kinderleicht Skalen transponieren. Als Grundlage nehmen wir, wie vorhin, die E-Moll-Tonleiter. Dabei gehe ich jetzt gar nicht auf die Theorie ein, sondern wirklich nur auf den praktischen Einsatz.</p>
<p>Es ist wirklich sehr, sehr leicht. Der obige Tonvorrat beinhaltet zum Grundton E die E-Moll-Skala:</p>
<p><a href="http://gitarren-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/e-moll-griffbrett.gif" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-289" title="E-Moll-Tonleiter" src="http://gitarren-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/e-moll-griffbrett-300x95.gif" alt="E-Moll-Skala" width="300" height="95" /></a></p>
<p>Moll ist immer nach der selben Stufenfolge (Position der Halbtöne, bei äolisch Moll: 1-½-1-1-½-1-1) aufgebaut, deshalb können wir ganz einfach unseren Tonvorrat um 2 Halbtöne nach oben, bzw. 2 Bünde nach rechts verschieben, um die Tonleiter und den Tonvorrat von F#-Moll zu erhalten:</p>
<p>Zur Erinnerung nochmal die <strong>E-Moll</strong>-Tonleiter&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-291" title="e-moll" src="http://gitarren-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/e-moll.gif" alt="e-moll" width="400" height="178" /></p>
<p>&#8230;die wir nun zu <strong>F#-Moll</strong> transponiert haben:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-292" title="fis-moll" src="http://gitarren-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/fis-moll.gif" alt="fis-moll" width="400" height="178" /></p>
<p>Die roten Punkte sind wieder die Tonleiter, die weißen Punkte stellen die Punkte dar, die zu E-Moll gehören, sich aber mit F#-Moll nicht decken, und die schwarzen und roten Punkte zusammen bilden den Tonvorrat.</p>
<p>Wir erkennen auch wieder sofort, dass A-Dur die parallele Dur-Tonart zu Fis-Moll ist.</p>
<p>Natürlich funktioniert das Ganze auch mit Dur (ionisch) und den anderen Modi.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte diese <strong>Grundlagen der Harmonielehre</strong> verständlich vermitteln. Ich habe sie auch erst vor Kurzem begriffen, nachdem ich meinen Gitarrenlehrer mit Fragen bombardiert habe.</p>
<p>Bitte auch gerne nachfragen. <img src='http://gitarren-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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